Mallorca Wochenrückblick vom 20. bis 25 Juli 2020

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Alle wichtigen Mallorca News von deiner Lieblingsinsel.

Weiterhin Ärger gab es in dieser Woche wegen den fehlenden Sonnenschirmen und Liegen an der beliebten Playa de Palma. Außerdem sorgte eine deutsche Familie, die mit dem Corona-Virus zurück aus ihrem Mallorca-Urlaub kam, für Schlagzeilen und Fragezeichen bei den Behörden.

Dies und noch viele weitere Neuigkeiten von der schönsten Insel der Welt bekommst du hier in unserem Mallorca-Wochenrückblick. Viel Spaß beim lesen.

Aussicht auf die Cala Mesquida
Blick vom Talaia de son Jaumell hinunter zur Cala Mesquida (Picture by Dream of Mallorca)

Montag, 20. Juli 2020

Bußgeld für Maskenverweigerer

In der letzten Woche wurde zur Ermahnung sinnbildlich nur der Zeigefinger erhoben, ab diesem Montag gibt es allerdings keine Ausreden mehr. Wer die Regeln zur Maskenpflicht (alles dazu in unserem letzten Wochenrückblick) nicht einhält, der muss von nun an mit einem Bußgeld von bis zu 100 Euro rechnen. Die genaue Höhe darf der Polizeibeamte je nach Situation selbst festlegen. Dabei soll der Höchstsatz vorwiegend Wiederholungstätern vorbehalten bleiben. Kinder unter 6 Jahren müssen keine Maske tragen. Aber auch du kannst dich von der Tragepflicht befreien lassen, vorausgesetzt es gibt einen triftigen medizinischen Grund dafür. Ein entsprechendes Formular, in dem du bestätigst unter zum Beispiel Atem- oder Lungenprobleme zu leiden, hat das balearische Gesundheitsministerium im Internet zur Verfügung gestellt. Dieses musst du dann jedoch ständig bei dir haben, um es bei einer Kontrolle vorweisen zu können. HIER kommst du zu diesem offiziellen Schreiben.

Can Picafort endlich mit Sonnenschirmen und Ligen

Der Streit ist beigelegt. Die Gemeinde Santa Margalida einigte sich nun endlich mit einem Privatunternehmen bezüglich der wirtschaftlichen Betreibung sowie der Reinigung der zugehörigen Strände. Dies betrifft auch den bei deutschen Urlaubern beliebte Strand von Can Picafort. Es dürfen zwar wegen den Corona-Abstandsregeln nur etwa 30 Prozent der üblichen Anzahl an Schirmen und Liegen aufgestellt werden, bei der derzeit ebenfalls geringen Auslastung der Hotels, dürfte dies aber vorerst vollkommend ausreichen sein. Dem neuen Pächter der Strände wurde nach Angaben des Rathauses dabei ein großzügiger Rabatt eingeräumt, da es in diesem Sommer zu deutlichen Einnahmeverlusten kommen wird. Ebenfalls werden in den nächsten Tagen am Strand von Son Bauló die Schirme und Sonnenliegen wieder aufgestellt.

Der Strand von Can Picafort
Ab dieser Woche auch wieder mit Sonnenschirmen und Liegen, der Strand von Can Picafort.

Dienstag, 21. Juli 2020

Lokalbetreiber wehren sich gegen Schließung

Die geschlossenen Bars und Restaurants an der Playa de Palma sowie in Magaluf, die wegen einer durch Partys befürchteten Corona-Ansteckung schließen mussten, wollen sich nun zur Wehr setzen. Die Branchenvereinigung Abone hat mit Unterstützung des Verbandes der Einzelhändler Acotur bei der Balearenregierung eine Verwaltungsbeschwerde eingereicht. Besonders kritisch sieht man dabei die Schließung ganzer Straßen, ganz gleich ob die Lokale sich an die Regeln gehalten haben oder nicht. So kann man einigen Bars überhaupt kein Vergehen an dem besagten Freitag nachweisen, wo viele Urlauber gewohnt aber entgegen aller Hygienemaßnahmen feierten und tanzten. Außerdem sind viele Vergehen der Partyfreunde gegen die Corona-Maßnahmen im öffentlichen Raum passiert, wo die Wirte und Betreiber keinen Einfluss haben. Man könne nicht einfach so Betriebe schließen, die über eine gültige Lizenz verfügen. Nach dem langen Lockdown würden außerdem die betroffenen Bars und Lokale nun endgültig in die Pleite getrieben und die Angestellten stehen nach kurzer Dauer schon wieder auf der Straße.

Terrassenerweiterung von Restaurants teilweise nicht genehmigt

Auch in der Inselhauptstadt Palma haben es die Restaurants derzeit nicht leicht. Wegen den strengen Corona-Regeln möchten viele gern ihre Bewirtungsflächen nach draußen verlegen, da die Maßnahmen und Abstände dort besser eingehalten werden können. Das dabei aber einige verschiedene Interessen miteinander kollidieren, mussten nun etwa 200 Lokale schmerzlich erfahren. Denn ihre geplante Terrassenerweiterung wurde von der Stadt Palma abgelehnt. Begründet wurde dies damit, dass durch weitere Tische und Stühle im Außenbereich mögliche Rettungszufahrten, Fußwege sowie Be-und Entladezonen blockiert werden. Wegen den Terrassen gibt es seit einigen Jahren schon unabhängig von Corona Streit. Die Stadt Palma hatte im letzten Jahr klare Festlegungen getroffen, wie weit und in welchem Ausmaß Bürgersteige für Bewirtungszonen genutzt werden dürfen. So mussten erst vor der Corona-Krise viele Restaurants ihre Außenflächen reduzieren. Wegen der heiklen finanziellen Lage für die Lokale, möchte man nun aber kulanter entscheiden. Insgesamt sind bei der Stadtverwaltung über 900 Anträge für eine Terrassenerweiterung eingegangen.

Der Plaça de la Reina in der Inselhauptstadt Palma

Mittwoch, 22. Juli 2020

EU-Finanzspritze für die Balearen

Die Balearen blieben zum Glück bisher von einem großen Corona-Ausbruch verschont, allerdings brachte der lange Lockdown im Rahmen des spanischen Ausnahmezustandes viele Firmen, Händler, Restaurants oder Selbstständige an den Rand des Ruins. Um die Wirtschaft europaweit wieder zum Leben zu erwecken, hat die EU ein Hilfspaket von insgesamt 750 Milliarden Euro geschnürt. Dafür nehmen die Mitgliedsländer gemeinsam eine riesige Schuldenlast auf sich. Die Balearen-Inseln bekommen nun aus diesem Topf eine erste Zahlung von 104 Millionen Euro. Dieses Geld steht aber nicht allein der gebeutelten Wirtschaft zur Verfügung, sondern soll zu einigen Teilen auch dem Gesundheitssystem zugutekommen. Wie man die Hilfsgelder für seinen Betrieb beantragen kann ist noch nicht abschließend geklärt. Man kann nur hoffen, dass dies schnell geschieht, damit den Betrieben rechtzeitig vor einem drohenden Konkurs geholfen werden kann.

Tiefrote Statistikzahlen für die Hotels auf Mallorca

Das die Hotels auf der Insel am liebsten das erste halbe Jahr so schnell wie möglich vergessen möchten, war nach der coronabedingten Schließung allen klar. Doch wie sehen eigentlich die offiziellen Daten aus? Das spanische Statistikamt INE (Instituto Nacional de Estadística) stellte in dieser Woche erschreckende Zahlen vor. So waren in den ersten sechs Monaten diesen Jahres nur etwa 8 Prozent Touristen im Gegensatz zum letztjährigen Vergleichszeitraum auf der Insel. Bei den Beschäftigten sind die Angaben sogar noch dramatischer. Nur etwa 805 Hotelbeschäftigte hatten in dieser Zeit einen Job. Im letzten Jahr waren es noch von Januar bis Ende Juni 60 350 Angestellte.

Und auch derzeit steigen die Übernachtungszahlen trotz wiedergewonnener Reisefreiheit nur sehr spärlich an. Dies liegt natürlich zum einen daran, dass viele Hotels noch nicht geöffnet haben oder ihre Häuser wegen den hygienischen Regeln nicht voll auslasten können. Der Hauptgrund dürfte allerdings eher an der Unentschlossenheit und einer teilweisen Angst vieler Urlauber vor einer Reise ins Ausland liegen. Oftmals werden schon getätigte Buchungen storniert oder man will gewisse Umbuchen, zum Beispiel durch die Fluglinien, nicht akzeptieren. Die Insel-Fans, die kommen wollen, entscheiden sich oftmals sehr spontan für eine Reise nach Mallorca. Und so verwundert es kaum, dass viele Angebote immer preiswerter werden und noch in Hülle und Fülle zu haben sind. Auf unserer neuen Reiseseite www.dream-of-mallorca.com/mallorca-urlaub findest du also auch noch zum jetzigen Zeitpunkt tolle Angebote auf deine Lieblingsinsel.

Sant Elm und die Insel Sa Dragonera im Hintergrund.
Vielerorts, wie hier in Sant Elm, ist noch nicht viel los auf der Insel.

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Donnerstag, 23. Juli 2020

Moderne Technik überwacht Strand von Cala Millor

Der langgezogene Strand von Cala Millor ist in Zeiten von Corona bezüglich des einzuhaltenden Sicherheitsabstandes nur sehr schwer zu überwachen. Dies geht entweder nur mit genügend Manpower oder aber mit moderner Technik. Dabei will man allerdings nicht wie am Strand von Ciudad Jardín in Palma auf Bewegungssensoren zurückgreifen (wir berichteten in unserem Wochenrückblick), sondern macht sich die Drohnentechnik zu Nutze. Mit ihrer Hilfe sollen große Menschenansammlungen in Echtzeit aus der Luft erfasst werden. Dadurch können Polizeibeamte gezielt eingreifen und so eine mögliche Ansteckungen mit dem Corona-Virus verhindern. Die zuständige Gemeinde Son Servera machte allerdings ausdrücklich darauf aufmerksam, dass die Drohne in der entsprechenden Flughöhe keine Personen erkennen bzw. identifizieren kann. Außerdem werden die Daten nach jedem Einsatz wieder gelöscht.

Weiterhin keine Schirme und Liegen an der Playa de Palma

An der großen und beliebten Playa de Palma gibt es weiterhin Streit um die Aufstellung von Sonnenschirmen und Liegen. Die Stadt Palma erhöht nun den Druck auf das private Unternehmen „Mar de Mallorca“, mit denen es einen gültigen Vertrag für diese Dienstleistung und der Betreibung des Strandes gibt. Denn nicht nur die Schirme und Ligen sind Bestandteile des Kontraktes, sondern auch die Verpflegung der Rettungsschwimmer. Als Grund für die Verzögerung nannte das Unternehmen, dass die Stadt Palma sich weigert entsprechende Ausgleichszahlungen für die durch den Lockdown entgangenen Einnahmen zu erstatten. Das Angebot, die Konzession automatisch um ein Jahr zu verlängern, möchte man so ohne weiteres nicht annehmen. Die Stadt Palma möchte aber wiederum in Hinblick des Einnahmeverlustes das Jahresende abwarten um eine Gesamtsumme zu haben. Unterdessen haben nun auch schon die Hotels an der Playa den Zustand kritisiert. Eine für den Urlauber intakte Infrastruktur gehöre ebenso mit zu einem guten Reise-Image wie auch die hygienischen Schutzmaßnahmen.

Fehlende Sonnenschirme an der Playa de Palma
Noch fehlen die Sonnenschirme und Ligen an der Playa de Palma (Archivbild)

Freitag, 24. Juli 2020

Familie nach Mallorca Urlaub mit Corona infiziert.

Obwohl Spanien laut dem deutschen Robert-Koch-Institut derzeit nicht als Corona-Risikoland eingestuft ist, nehmen es einige Arbeitgeber sehr genau und wollen ihre Mitarbeiter nach dem Urlaub und vor dem Arbeitsbeginn einem Test unterziehen. Bei einer Familie aus Cottbus wurde nun dabei eine Infizierung mit dem Virus festgestellt. Sie waren in dieser Woche aus Mallorca zurückgekehrt und am Flughafen Nürnberg gelandet. Von dort fuhren sie mit dem Auto weiter nach Cottbus. Bisher konnte allerdings noch nicht ermittelt werden, wo genau sie sich angesteckt haben. Dies kann auf der Insel selbst aber auch im Flieger oder dann in Deutschland passiert sein. Da keiner der Familienmitglieder bisher Symptome aufzeigt, können sie sich den Virus auch schon vor Reiseantritt eingefangen haben. Man versucht nun die Infektionskette zurückzuverfolgen. Vorerst muss die gesamte Familie in häuslicher Quarantäne verbleiben.

Unabhängig dieser Meldung haben sich die Gesundheitsminister der Bundesländer in dieser Woche darauf geeinigt, dass alle Rückkehrer aus Risikoländern sich einem Corona-Test unterziehen lassen sollen. Dazu wird es an den Flughäfen entsprechende Teststellen geben. Für eine verpflichtenden Untersuchung konnten sich die Länder allerdings nicht entscheiden. Der Test ist somit vorerst freiwillig, wird aber den Personen kostenfrei angeboten. Auch Rückkehrern aus Ländern die nicht auf der Risikoliste stehen wird ein Test empfohlen. Es bleibt abzuwarten, ob bei steigenden Zahlen nicht irgendwann doch verpflichtende Tests angeordnet werden.

Parkleitsystem für die Cala Deià

Bist du schon einmal mit dem Auto an die Cala Deià gefahren? Diese enge, steile und kurvenreiche Straße? Mit viel Glück sind dir dort nicht viele (oder wie im Winter gar keine) andere Fahrzeuge entgegen gekommen. Denn dann wird es in den Kurven echt knapp. Meistens muss einer zurück oder in die Einfahrten der Häuser ausweichen. Hast du es endlich bis ganz nach unten geschafft, kann es vorkommen, dass kein freier Parkplatz zu finden ist. Somit musst du dich wieder die Straße hinauf quälen. Das dabei regelmäßig ein kleines Verkehrschaos entsteht, hat auch die Gemeindeverwaltung erkannt und möchte dies nun mit einem Parkleitsystem in Zukunft verhindern. Dabei wird erfasst, wieviele Autos zur Cala Deià hinab fahren und wieviele zurückkommen. Daraus wird dann die Parkplatzauslastung ermittelt und mit Hilfe einer mobilen Anzeige schon oben an der Hauptstraße den Autofahrern angezeigt. In den nächsten Wochen soll getestet werden, ob man mit diesem System dem Chaos beikommt. Sollte es sich bewähren, wird es für die nächste Saison eine feste Installation geben.

Cala Deià an der Westküste von Mallorca
Die Cala Deià, eine traumhaft schöne Bucht an der Westküste von Mallorca

Samstag, 25. Juli 2020

Verbände fordern mehr Mallorca-Werbung in Deutschland

Die Arbeitgebervereinigung auf Mallorca sowie der Verband des Klein- und Mittelstandes, haben die Balearenregierung aufgefordert mehr in den touristischen Quellenländern für die Insel zu werben. Vor allem in Deutschland wird nach den letzten schlechten Nachrichten von feiernden Menschenmassen an der Playa de Palma nichts dafür getan, dass das Bild wieder gerade gerückt wird. Es sollte vielmehr den Menschen deutlich gemacht werden, dass die Insel mit seinen ganzen hygienischen Schutzmaßnahmen als sicheres Reiseziel gilt. Alle hätten in den letzten Wochen massive Anstrengungen unternommen, um den Urlaubern einen bedenkenlosen Aufenthalt zu bieten. Im Gegensatz zu anderen Urlaubsregionen wie zum Beispiel Ägypten oder der Türkei, steht man nicht auf der Liste der Risikoländer.

Auch wir haben in dieser Woche wieder etliche Rückmeldungen von euch bekommen. Dabei äußerten sich alle, die jetzt nach dem Lockdown schon wieder auf Mallorca waren oder sind, durchweg positiv. In den Hotels und auch am Flughafen (nach anfänglichen Schwierigkeiten) ist alles hervorragend organisiert und jeder bekommt ein sicheres Gefühl vermittelt. Auch die bestehende Maskenpflicht ist nur bedingt lästig. Am Strand, am Pool sowie auf den Promenaden muss keine getragen werden, so lang der Mindestabstand eingehalten werden kann. Laut euren Nachrichten hat es niemand bereut auf der Insel gewesen zu sein und man hat fantastische Urlaubstage verbracht. Hast du Fragen oder Sorgen zu deinem Mallorca-Urlaub? Dann schreibe uns an info@dream-of-mallorca.com . Wir versuchen all deine Fragen zu beantworten.

Sonnenuntergang Playa de Palma
Diesen Sonnenuntergang kannst du an der Playa de Palma auch ohne Maske genießen.

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