Mallorca Wochenrückblick vom 13. bis 18. Juli 2020

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Alle wichtigen Mallorca News von deiner Lieblingsinsel.

In dieser Woche hatte man auf Mallorca das Gefühl, dass Corona mit aller Macht zurückgeschlagen hat. Aber nicht steigende Infektionszahlen sind derzeit das Problem, sondern die Angst einiger Entscheidungsträger, Mallorca könnte zu einem neuen Herd der Pandemie werden.

Alles über die damit verbundenen Veränderungen auf der Insel erfährst du hier in unserem Mallorca Wochenrückblick.

Palmen am Strand von El Arenal
Der Strand von El Arenal, bleibt er auch die nächsten Monate leer? (Picture by Dream of Mallorca)

Montag, 13. Juli 2020

Einführung einer umfangreichen Maskenpflicht auf Mallorca.

Schon in der letzten Woche wollte die Balearenregierung eine Verschärfung der Maskenpflicht beschließen, durch heftige Kritik von vor allem Unternehmen aus der Tourismusbranche, wurde diese noch einmal überarbeitet. Viel geändert hat sich aber an den Plänen nicht und so müssen seit diesem Montag alle Menschen in der Öffentlichkeit eine Mund- und Nasenmaske tragen. Bei Nichteinhaltung drohen dem Sünder ein Bußgeld von 100 Euro. In der ersten Woche will man aber mit den Bestrafungen nicht ganz so konsequent sein. Vielmehr möchte man informierend auf Urlauber und Einheimische einwirken. Seine Reise wegen der Maskenpflicht zu stornieren ist allerdings nicht nötig, da man auch hierzulande ja gewisse Einschränkungen hat.

Folgende Regelungen wurden bezüglich der Maskenpflicht beschlossen:

  • Eigentlich mit das Wichtigste bei einer Reise auf die Sonneninsel: am Strand und am Pool muss keine Maske getragen werden.
  • Ebenso keine Maskenpflicht besteht beim Spaziergang an der Strandpromenade.
  • Anders sieht es beim Stadtbummel aus, denn überall, wo ein Mindestabstand nicht sicher eingehalten werden kann heißt es „Maske auf“
  • Genauso wie in allen öffentlichen Verkehrsmitteln oder Gebäuden. Supermärkte zählen natürlich genauso dazu wie auch kleine Boutiquen und Läden.
  • Machst du aber einen Ausflug ins Tramuntana-Gebirge, bist vielleicht in den Gassen von Valldemossa allein oder auf einer schönen Wanderung, dann kannst du auf die Maske verzichten.
Bars, Restaurants und Kinos müssen mit Maske betreten werden
  • Ein wenig kurios ist die ganze Sache bei einem Bar- oder Restaurantbesuch. Denn dort gilt eine generelle Maskenpflicht, außer bei der Aufnahme von Getränken und Speisen. Dabei musst du nicht nach jedem Bissen sie wieder aufsetzen, sondern kannst während der gesamten Mahlzeit sie ab lassen.
  • In Kinos, Theatern oder Konzerten (bei denen die Besucherzahlen sowieso schon minimiert sind) muss während der Veranstaltung eine Maske getragen werden.
  • Kinder unter 6 Jahren und Menschen mit Atemwegserkrankungen sind von der Tragepflicht ausgenommen.

Generell solltest du dich in Zeiten von Corona verantwortungsbewusst verhalten. Obwohl die Infektionszahlen in einigen Teilen von Europa (und auch auf Mallorca) gering und teilweise rückläufig sind, sollte man alles dafür tun, dass es nicht nochmal zu einem Lockdown kommt. Beachte bitte auch, dass gewisse Masken mit einem Ventil, wo nur der Träger aber nicht das Umfeld geschützt sind, auf Mallorca verboten sind.

Promenade an der Playa de Palma
Auch an der Promenade der Playa de Palma musst du keine Maske tragen.

Dienstag, 14. Juli 2020

Gesundheitsminister und Politiker warnen vor „Party-Folgen“

Ist es Panikmache, eine falsche Einschätzung der Lage oder doch berechtigte Sorge? Nachdem am vergangenen Freitag in einigen Bars der Playa de Palma wieder feucht fröhlich gefeiert wurde, steigt bei einigen Politikern die Sorge einer zweiten Corona-Welle. Im Winter war bekanntermaßen der österreichische Skiort Ischgl ein großer Infektionsherd, der das Virus durch die heimkehrenden Touristen in ganz Europa verbreitet hatte. Obwohl man in den entsprechenden Bars am Ballermann reagierte und es in den folgenden Tagen gesitteter vorging, ist für einige das böse Party-Volk wieder ein Dorn im Auge. Ob nun die Situation überspitzt dargestellt wird oder nicht, wissen nur die Anwesenden und Augenzeugen des Treibens.

Der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn nahm dies jedenfalls zum Anlass, vor ausufernde Partys und Feiern im Urlaub zu warnen. Er nannte dabei explizit als Beispiel den „Ballermann“ auf Mallorca. Auch der Gesundheitsexperte der SPD, Karl Lauterbach, fordert einen Corona-Test bei Rückkehrern von der Insel. Noch weiter geht sogar der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery. Nach seiner Meinung sollten Urlauber die von Mallorca zurückkehren zu Hause in eine zweiwöchige Quarantäne. Leider ist in dieser ganzen Diskussion sehr viel Populismus im Spiel und kaum jemand von den genannten Personen macht sich ein persönliches Bild vor Ort.

Stornierungen höher als Buchungen

Die schlechten Nachrichten der letzten Tage gehen auch nicht spurlos an den Hotels und Reiseveranstaltern vorbei. Obwohl man seit der Wiedereröffnung des Reiseverkehrs am 21. Juni wieder so langsam zu einem normalen Tourismusbetrieb zurückkehrt, bekamen die Hotels und Vermieter von Fincas und Ferienwohnungen jetzt einen Dämpfer. Denn durch die Maskenpflicht (siehe oben) planen viele Urlauber nochmal um und stornieren ihre Reisen nach Mallorca. Nachteilig für die Insel ist auch, dass es in anderen Tourismusländern wie zum Beispiel Ägypten oder Bulgarien keine Maskenpflicht und kaum Einschränkungen gibt. Die Stornierungen sind derzeit sogar höher als die hereinkommenden Neubuchungen. Ob nun wie geplant in den nächsten Wochen weitere Hotels wieder ihre Türen öffnen ist nun mehr als fraglich. Besonders für die vielen vom Tourismus abhängigen Arbeitnehmern auf der Insel geht die Hängepartie somit weiter.

Hotels an der Playa de Palma auf Mallorca
Viele Hotels auf Mallorca bleiben wohl vorerst weiterhin geschlossen.

Mittwoch, 15. Juli 2020

Balearenregierung schließt Bars und Restaurants am „Ballermann“

Damit hätten wohl die wenigsten gerechnet. Die Inselregierung hat nach den Bildern vom letzten Freitag, wo anscheinend auf den Partymeilen der Insel ohne Maske wild gefeiert und getanzt wurde, hart durchgegriffen. Ab sofort werden für mindestens 2 Monate die Bars und Lokale auf der sogenannten Bierstraße und der Schinkenstraße im Bereich um die Carrer del Llaüt an der Playa de Palma, sowie auf einer Partymeile in Magaluf, von Amtswegen geschlossen. Laut dem Tourismusminister Iago Negueruela wolle man kein Risiko eingehen, den Status eines sicheren Reiseziels zu verlieren. Vermutlich auch durch den medialen Druck hat man keinen anderen Ausweg gesehen. Man betonte, dass man solche Urlauber die die Gesundheit anderer gefährden nicht auf der Insel haben möchte. Warum man aber nicht versucht die wenigen zu bestrafen (die vielleicht auch schon wieder im Heimatland sind) sondern den Lokalbetreibern die Existenz raub, bleibt unbeantwortet.

Vermutlich war auch die schnelle und zum Teil etwas zugespitzte Berichterstattung in Europa und besonders in Deutschland ein Grund für diese harte Entscheidung. Selbst wichtige Politiker (siehe oben) äußerten sich kritisch und besorgt zu den Geschehnissen. Wie schnell aber in Zeiten von Corona Falschmeldungen die Runde machen zeigt auch ein Fall aus Cala Ratjada. Dort wurde behauptet, dass ein Restaurantmitarbeiter zahlreiche Gäste angesteckt haben soll. Jedoch wurde das Restaurant nach dem positiven Test sofort geschlossen und es gibt eben keine bestätigten Infizierungen anderer. Ebenfalls verboten sind von nun an auch lange Strohhalme, die ein trinken aus gemeinsamen Gefäßen möglich machen. Die Bestuhlung muss in den Lokalen auf der ganzen Insel außerdem so gestaltet werden, dass ein genügender Abstand zwischen den Tischen gewährleistet wird.

Demonstration gegen das Öffnungsverbot von Diskotheken

Unterdessen haben sich unabhängig von dieser Entscheidung am Mittwoch etwa 500 Angestellte, Inhaber und Künstler der Partyszene zu einer Demonstration in der Innenstadt von Palma getroffen. Sie forderten die Öffnung der bisher geschlossenen Diskotheken und Bars auf Mallorca. Bisher dürfen nur kleinere Betriebe mit einer maximalen Fläche von 300 Quadratmetern öffnen. Getanzt werden darf aber auch dort nicht. Ebenso muss der Alkoholausschank 22 Uhr enden und um 2 Uhr Nachts ist verordneter Feierabend für die Lokale. Der Branchenverband Abone übergab der Balearenregierung ein ausgearbeitetes Hygiene- und Sicherheitskonzept. Dieses ist auch schon der spanischen Regierung vorgelegt und dort positiv bewertet worden.

Diskutiere mit! Wie ist deine Meinung zu den Geschehnissen in dieser Woche. Ist die Schließung und das harte Durchgreifen richtig, oder sollte man nicht die Lokalbetreiber sonder die Urlauber die gegen die Regeln verstoßen bestrafen? Schreibe uns deine Ansichten in die Kommentare. Wie würdest du entscheiden?

Mega-Park an der Playa de Palma auf Mallorca.
Auch der bekannte Mega-Park wird in diesem Jahr wegen den Corona-Verordnungen nicht mehr öffnen können.

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Donnerstag, 16. Juli 2020

Palmas Stadtstrände wieder wegen Schmutzwasser gesperrt

Obwohl es nach jedem Regen auch wieder Sonnenschein gibt, müssen nach heftigen Niederschlägen oftmals die Strände Ca’n Pere Antoni und Ciutat Jardí von Palma gesperrt werden. Denn das abfließende Regenwasser vermischt sich dann in der Kanalisation mit den Abwässern der Haushalte und fließt ungefiltert ins Meer. Die zuständige Kläranlage ist leider alterungsbedingt ab einer bestimmten Menge nicht mehr in der Lage, eine ausreichende Reinigung zu gewährleisten. Proben aus dem Meer ergeben dann eine Gesundheitsgefährdung für die Badegäste. Abhängig von der Strömung und der Vermischung mit Meereswasser, weht dann einige Zeit die rote Flagge am Strand. Am Mittwoch dieser Woche war es wieder soweit. Pläne für eine Modernisierung der Kläranlage gibt es schon seit einiger Zeit. Umgesetzt wurde bislang leider noch nichts. Am Donnerstag konnten die beiden Strände aber schon wieder für die Badegäste freigegeben werden.

Nach Schließung der Lokale drohen nun Klagen vor Gericht

Die Lokalbesitzer und deren Angestellte wollen sich die Schließung ihrer Lokale durch die Balearenregierung nicht gefallen lassen. Mit Hilfe zweier Branchenverbände berät man sich derzeit gegen die Verordnungen Klage einzureichen. Auch wehre man sich dagegen, dass man alle Bars und Restaurants in einen Topf wirft. Bei vielen sind solche Vorfälle wie vom letzten Freitag überhaupt nicht vorgekommen. Man müsse für wenige schwarze Schafe nun bluten. Die Insel lebt außerdem auch von jungen Urlaubern, die Abends etwas erleben und tanzen möchten. Außerdem kritisiert man, dass an jenem Freitag viel zu wenig Polizei vor Ort präsent gewesen sei. Es wäre auch Aufgabe der Ordnungskräfte gewesen, Menschenansammlungen aufzulösen oder auf die bestehenden Regeln hinzuweisen.

Doch bei aller Kritik gibt es auch Befürworter für die verordneten Lokalschließungen an der Playa de Palma und in Magaluf. So äußerte der Deutsche Reiseverband DRV seine Zustimmung für das konsequente Vorgehen auf Mallorca. In der Begründung wird hervorgehoben, dass man es sich nicht leisten kann, wenn einzelne Gruppen und Personen die Gesundheit anderer gefährden. Es würde niemand etwas bringen, wenn durch einer zweiten Corona-Welle wieder alles dicht gemacht werden würde.

Anstoßende Alkoholgläser in einer Bar
Die Feierlaune ist vielen betroffenen Lokalbetreibern auf der Insel vergangen. (Photo by ELEVATE from Pexels)

Freitag, 17. Juli 2020

Hotelvereinigung kritisiert geringe Kontrollen an der Playa de Palma

Nun springen auch die Hoteliers den betroffenen Lokalbetreibern zur Seite. In einer einberufenen Pressekonferenz kritisierte die Hotelvereinigung an der Playa de Palma, ebenso wie schon zuvor die Restaurant- und Barbetreiber, eine viel zu geringe Polizeipräsenz. Die Vorfälle am letzten Freitag seien nicht nur in den Lokalen vorgefallen, sondern in noch größerem Ausmaß im öffentlichen Raum. Mit der Schließung würde sich das Problem nur in andere Bereiche des 5 Kilometer langen Strandes verlagern. Eine Schließung von zwei Straßen bringt daher auf Dauer relativ wenig. Selbst die Initiative „Palma Beach“, die gern die Playa de Palma niveauvoller gestalten möchte, fordert mehr Polizeikontrollen und hält die Entscheidung der Regierung für falsch. Besonders wundert man sich in der beliebten Urlaubsgegend, dass während des Lockdowns die Polizei permanent auf Streife war um die Einhaltung der Ausgangssperre zu kontrollieren und umzusetzen, nun aber kaum Beamte zu sehen sind. Vielleicht wäre es sinnvoller, auch für das Sicherheitsgefühl der Urlauber, wenn sich alle Beteiligten an einen Tisch setzen würden.

Mallorca steigt aus erster spanischen Fußball-Liga ab

Auch wenn man in dieser Saison sein Heimspiel gegen den neuen spanischen Fußballmeister Real Madrid gewinnen konnte, in der Saison-Endabrechnung hatte Mallorca letztendlich zu wenig Punkte geholt um die Klasse zu halten. Nach nur einem Jahr seit dem Wiederaufstieg und dem Durchmarsch von der dritten Liga bis ins Oberhaus, müssen die schwarz-roten nun wieder den Gang in die zweite Liga antreten. Statt gegen die mit Weltstars besetzten Teams von Barcelona, Valencia oder eben Madrid, müssen die Inselkicker in der nächsten Saison gegen Mannschaften wie Malaga, Teneriffa oder auch Gijon antreten. Eventuell gibt es aber dann sogar ein Stadtderby auf Mallorca, denn der Inselclub Atlético Balears hat noch gute Chancen von der dritten in die zweite Liga aufzusteigen. Vermutlich tritt dann Real Mallorca mit einem neuen Trainer an. Der bisherige Coach Vicente Moreno wird wohl nach dem letzten Spiel am Wochenende seinen Rücktritt bekanntgeben.

Stadion Real Mallorca
In Zukunft nur noch Zweitligafußball im Stadion von Real Mallorca.

Samstag, 18. Juli 2020

Kein deutlicher Anstieg der Corona-Zahlen

Obwohl der Reiseverkehr auf die Balearen immer weiter zunimmt, bleiben die Corona-Zahlen auf der Inselgruppe im Vergleich zu ganz Spanien moderat. Am Freitag kamen zwar 13 Neuansteckungen hinzu, mit 117 derzeit infizierten Personen kann man aber davon sprechen, dass auf den Inseln Mallorca, Menorca, Ibiza, Formentera und Cabrera die Pandemie zum jetzigen Zeitpunkt unter Kontrolle ist. Es bleibt zu hoffen, dass dies auch in den nächsten Wochen und Monaten der Fall ist. Denn die Flüge und damit auch die Besuchszahlen nehmen weiterhin stark zu. Allein an diesem Wochenende landen und starten am Flughafen von Palma etwa 1200 Maschinen. Seit dem Ausbruch von Covid-19 in Europa gab es auf den Balearen insgesamt 2290 Infizierte. Leider musste man in diesem Zeitraum auch 224 Todesopfer beklagen.

Palma Flughafen Airoporto
Der Trubel nimmt am Flughafen wieder zu. Die Zahl der Corona-Infizierten bleibt aber derzeit noch gleich.

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