Die wichtigsten Mallorca News der Woche.

An dieser Stelle bekommst du jedes Wochenende die wichtigsten Mallorca Nachrichten der letzten 7 Tage. Erfahre bei uns, was es Neues von deiner Lieblingsinsel gibt. So verpasst du keine Mallorca News mehr und bist immer bestens informiert.

Vom 5. bis 11. April 2021

Alarmzustand endet am 9. Mai – Mallorca will aber Maßnahmen beibehalten

Der in Spanien seit dem 9. Oktober geltende Alarmzustand soll nur noch bis zum 9. Mai aufrechterhalten werden. Dies teilte in dieser Woche der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez mit. Damit wird dann zum Beispiel auch die nächtliche Ausgangssperre aufgehoben. Eine Verlängerung ist wegen der weiter voranschreitenden Impfkampagne nicht nötig, so der Ministerpräsident. Man werde schon in der nächsten Woche alle über 80-Jährigen im Land geimpft haben. Anfang Mai sollen es dann schon insgesamt 5 Millionen Menschen sein. An dem großen Ziel, bis Ende August 70 Prozent der Bevölkerung geimpft zu haben, hält man weiterhin fest. Ob die Lockerungen letztendlich wirklich kommen, wird sich anhand der Infektionszahlen in Spanien durch die 3. Corona-Welle zeigen.

Autonomieregionen wie die Balearen wollen weiterhin Maßnahmen ergreifen

Die balearische Ministerpräsidentin Francina Armengol will aber nicht so schnell die bestehenden Restriktionen fallen lassen. Man werde nur sehr langsam und sehr überlegt die bestehenden Corona-Regeln zurückfahren. Dies ist den unabhängigen Autonomieregionen wie den Balearen durchaus möglich. Rechtlich muss es aber im Einzelfall geprüft werden. So will man an der Ausgangssperre von 22 Uhr bis 6 Uhr festhalten. Was dagegen dann nicht mehr möglich sein wird, sind die Reiseeinschränkungen für Spanier. Aus diesem Grund besteht dann keine Pflicht mehr für einen PCR-Test, wenn Landsleute vom spanischen Festland nach Mallorca reisen möchten.

Auch der balearische Tourismusminister Iago Negueruela möchte lieber noch bestimmte Maßnahmen gegen das Corona-Virus beibehalten, wenn dafür die Sommersaison für Mallorca gesichert sei. Er bezieht sich dabei auf das Gesetz für Sondermaßnahmen, was den regionalen Regierungen erlaubt, Maßnahmen durchzusetzen, damit die Bevölkerung vor ansteckenden Krankheiten geschützt ist. Zustimmung bekam er dabei auch von verschiedenen Gewerkschaften und Unternehmensverbänden.

Letztendlich steht und fällt alles mit den Infektionszahlen auf den Balearen. Sollten diese wieder stark ansteigen, wird es definitiv keine Lockerungen geben. Bisher ist auf den Inseln das Impfen der Bevölkerung auch noch nicht so richtig in Gang gekommen. Dies lag aber zuletzt nicht an einer fehlenden Organisation, sondern eher im Hin und Her um den Impfstoff Astrazeneca. Auch in Spanien wird man diesen vorerst nur an Personen über 60 Jahre verimpfen. 


Buchungen bleiben aus – Hotels senken die Preise

Die Diskussionen in Deutschland, über mögliche Urlaubsreisen nach Mallorca, hat nach Ostern die Buchungen für die Insel einbrechen lassen. Obwohl es zwar über die Feiertage einen kleinen Aufschwung gab, gibt es seitdem nur noch ein geringes Interesse. Viele lassen sich derzeit von der allgemeinen negativen Stimmungslage anstecken. Dabei sollte man nicht vergessen, dass eine derzeitige Reise in ein Gebiet mit einer Inzidenz von 25 kaum ein großes Risiko darstellt und auch nicht verboten ist. Natürlich ist es schlecht zu erklären, dass man zwar nicht innerhalb von Deutschland Urlaub machen darf, jedoch einer Flugreise auf die Balearen nichts im Wege steht. Dies ist aber den länderspezifischen Gesetzen und dem unterschiedlichen Infektionsgeschehen geschuldet.

Hotelpool des Iberostar Cristina an der Playa de Palma auf Mallorca
Nach kurzer Belebung zu Ostern, sind die Hotels auf der Insel wieder fast leer (im Bild das Iberostar Cristina – Playa de Palma)

Leider haben viele deutsche Politiker zuletzt pauschale Äußerungen getroffen, ohne die wirkliche Lage auf Mallorca zu kennen. Da wurde zum Beispiel gemeint, dass es nicht sein könne, dass die Leute trotz Corona zum feiern nach Mallorca fliegen. Da hätten die Volksvertreter sich vielleicht vorher besser informieren sollen. Denn die Diskos und Nachtclubs sind schon über ein halbes Jahr geschlossen. Die nächtliche Ausgangssperre lässt außerdem irgendwelche Partys überhaupt nicht zu. Als es dann endlich auch in Deutschland die Runde machte, dass es auf Mallorca zum einen strenge Regeln gibt und zum anderen die Infektionen sehr niedrig sind, zweifelte man die Korrektheit der Zahlen an.

Rabatte bis zu 30 Prozent möglich

Ein weiterer Punkt dürften immer noch die strengen Auflagen bei der Ein- und Ausreise sein sowie der vielen verschiedenen Corona-Maßnahen auf Mallorca. Dies schreckt halt doch noch viele vor einer Buchung ab. Die Hotels versuchen nun mit großzügigen Rabatten entgegenzusteuern. Viele lassen ihre Häuser auch nach den Osterfeiertagen geöffnet, da das Schließen für einen Monat zu teuer wäre. So gibt es jetzt die Chance bei einigen Hotels Rabatte von bis zu 30 Prozent zu bekommen. Teilweise gehen die Herbergen damit sogar so weit runter, dass kaum eine Gewinnspanne übrig bleibt oder man sogar draufzahlen muss. Die Lage für die Tourismusbranche bleibt also weiterhin ernst. Hinzu kommt, dass durch das Auf und Ab nur sehr schwer für die nächsten Monate geplant werden kann.

Auch wir beobachten das derzeitige Sinken der Preise. In den letzten Tagen sind diese stark gefallen und es gibt das ein oder andere Schnäppchen zu ergattern. Wenn auch du jetzt Urlaub buchen möchtest und wir dir bei der Suche helfen sollen, dann schreibe uns einfach HIER all deine Wünsche auf. Wir melden uns dann mit traumhaften Reiseangeboten bei dir. Soweit es dabei möglich ist, suchen wir ausschließlich Angebote mit flexiblen Stornierungs- und Umbuchungsmöglichkeiten heraus. Damit bist du bei einer erneuten Reisewarnung abgesichert.



Schlechte Mallorca News durch deutschen TV-Sender – wurden negative Befunde ohne Tests ausgestellt?

Für große Aufregung sorgte in dieser Woche ein Bericht des deutschen TV-Senders RTL. Darin wollte man die Zuverlässigkeit der Corona-Tests auf der Insel überprüfen. Ausschlaggebend waren wohl Informationen und Hinweise durch Touristen, dass einige Ärzte auf Mallorca negative Testergebnisse ausstellen, ohne in Wirklichkeit die Personen getestet zu haben. Zur Erinnerung: Ein negativer Test ist Voraussetzung für den Rückflug nach Deutschland und wird von der entsprechenden Airline beim Check-In kontrolliert. 

In dem Bericht wurde mit versteckter Kamera ein Arztbesuch gefilmt. Der Reporter und eine weitere Person wollten sich einem PCR-Corona-Test unterziehen. Bei diesem Verfahren muss zum einen ein Rachen- sowie ein Nasenabstrich gemacht werden. Gerade letztgenannter ist etwas unangenehm, da das Stäbchen sehr weit in die Nase geschoben wird. Der Reporter äußerte seine Angst gegen diesen Test und fragte, ob man dies nicht anderes machen könnte. Der deutsche Arzt ging zunächst nicht auf diese Äußerung ein und betonte, dass er sich nicht so anstellen sollte. Nach mehrmaligem Nachfragen und Bitten des Reporters, stellte der Arzt letztendlich das negative Testergebnis aus, ohne einen Test durchgeführt zu haben. Die Kosten von 80 Euro mussten aber trotzdem bezahlt werden.

Blick vom Strand in Sant Elm auf die Insel Sa Dragonera
Kaum zu glauben. Gibt es wirklich Ärzte auf der Insel, die ohne Test einen negativen Befund ausstellen?

Story mit fadem Beigeschmack für beide Seiten

Wir möchten an dieser Stelle das Verhalten des Arztes nicht verteidigen und hoffen, dass es sich wirklich nur um einen Einzelfall handelt. Allerdings hat der Reporter regelrecht auf diese Entscheidung gedrängt. Wenn man sich die Reportage ansieht, bekommt man schon den Eindruck, dass hier unbedingt eine Story gefunden werden sollte. Ebenso kann man das genaue Gespräch nicht hören, sondern es wird nur ein Gedächtnisprotokoll wiedergegeben. Hätte der Arzt sich an die Vorgaben gehalten, hätte es für den Reporter auch nichts zu berichten gegeben. Wenn du dir selbst einen Eindruck machen möchtest, HIER kannst du dir den Bericht in voller Länge ansehen.

Ob es sich nun bei der ganzen Geschichte um einen Einzelfall handelt oder der Arzt noch weitere negative Ergebnisse ohne Test ausgestellt hat, ist nun ein Fall für die Polizei. Diese haben Ermittlungen aufgenommen und auch den Reporter dazu befragt. Ebenso ist die Ärztekammer darauf aufmerksam geworden und will diesen Fall untersuchen.

Korrekte Einhaltung der Corona-Regeln entscheidet über die kommende Saison

Solche Mallorca News sind natürlich Wasser auf den Mühlen der ganzen Kritiker, die Urlaubsreisen in Corona-Zeiten mehr als unverantwortlich finden. Eine halbwegs gute Sommersaison ist aber wirtschaftlich für die Insel enorm wichtig. Außerdem beweisen die Hotels, Restaurants und Tourismusbetriebe, dass sie mit den Herausforderungen der Pandemie durch Schaffung hygienischer Maßnahmen, sehr gut ihre Gäste schützen können. 

Es liegt an jedem Einzelnen, dass die gewonnene Reisefreiheit nicht durch Umgehen der Corona-Regeln wieder genommen wird. Also achtet bitte auf euch und andere und lasst euch nicht auf dubiose Angebote ein. Nur so kommen wir wieder zurück zur Normalität und vermeiden solche Nachrichten über unser geliebtes Mallorca.


Beliebte Touristenattraktionen nicht vor Juni verfügbar

In unseren Mallorca News hatten wir kürzlich darüber berichtet, dass viele Touristenattraktionen auf der Insel erst wieder ab Mai verfügbar sein werden. Da allerdings die Corona-Situation weiterhin eine Prognose für die nächsten Monate erschwert, haben viele Anbieter sich dazu entschlossen, erst wieder ab Juni ihre Angebote zur Verfügung zu stellen. Für die Betriebe ist eine wirtschaftliche Kalkulation derzeit kaum möglich. Die vorzeitige Anstellung von Saisonarbeitern ist außerdem riskant. Der Verband Abactur, in dem 35 Unternehmen organisiert sind, teilte jedoch mit, dass es bei einigen Anbietern an den Wochenende Ausnahmen geben wird. Je nach Touristenaufkommen wird es an Samstagen und Sonntagen veränderte Öffnungszeiten geben.

In dem entsprechenden Verband Abactur sind solch beliebte Ausflugsziele wie das Marineland, das Palma Aquarium, die Drachenhöhlen von Porto Cristo und auch die Betreibergesellschaft des historischen Zuges „Roter Blitz“ (von Palma nach Sóller) vertreten.

Die historische Eisenbahn der "Rote Blitz" auf Mallorca
Auch der „Rote Blitz“ ist derzeit außer Betrieb

Britische Regierung entscheidet Mitte April über Reiseverbot

Ein weiterer Grund für den späten Start in die Saison, sind die geringen Buchungszahlen aus den wichtigsten Quellenländern. So können derzeit zum Beispiel keine britischen Urlauber durch das heimische Reiseverbot nach Mallorca kommen. Mit Spannung wird deshalb in der Branche der 12. April erwartet. Dann will der britische Premierminister Boris Johnson darüber entscheiden, ob seine Landsleute wieder ab Mitte Mai ins Ausland reisen dürfen.


Zu viel los- Polizei räumt Strand von Palma

Dass die Einhaltung der bestehenden Corona-Regeln für die Behörden und der Polizei auf Mallorca sehr wichtig ist, zeigt ein Fall von Palmas Stadtstrand Can Pere Antoni. Dort hatten sich zuletzt über das Osterwochenende mehrmals große Menschenmengen angesammelt. Teilweise wurden dabei Sicherheitsabstände nicht eingehalten und die zusammensitzenden Gruppen waren zu groß. Außerdem hielten sich einige nicht an die Maskenpflicht. Laut Polizeiangaben waren etwa 700 Personen vor Ort. Gegen 67 von ihnen wurde ein Bußgeld verhängt. Ein weiterer Grund war, dass die Strandschließung um 21 Uhr nicht eingehalten wurde. 

Über Ostern sind aber nicht nur die Strände stärker kontrolliert worden, sondern auch die Restaurants und Bars auf der Insel. Einige private Grillfeiern wurden zudem von der Polizei aufgelöst. Insgesamt wurden 276 Personen wegen des Verstoßes gegen geltende Corona-Regeln mit einem Bußgeld belegt.



Innenräume der Restaurants müssen weiterhin geschlossen bleiben

Obwohl am kommenden Montag die extra für die Osterferien getroffenen Maßnahmen (keine Reisen nach Mallorca aus anderen spanischen Regionen, Einschränkungen bei privaten Treffen) aufgehoben werden, gibt es für alle Restaurants und Bars auf der Insel noch keine guten Mallorca News. Denn auch weiterhin dürfen sie ihre Innenräume nicht bewirtschaften. Eigentlich war dieser harte Einschnitt nur für die Zeit vom 26. März bis einschließlich 11. April geplant. Ebenso dürfen die Lokale nur bis 17 Uhr ihre Außenterrassen anbieten und dies auch nur zur Hälfte der möglichen Plätze. Dabei ist es aber nur erlaubt, dass höchstens 4 Personen an einem Tisch sitzen. Die Balearen-Regierung will zur Vermeidung von Corona-Ansteckungen diese Regeln noch bis mindestens zum 26. April beibehalten.

Restaurant Aussenterrasse auf den Balearen.
Die Restaurants auf Mallorca dürfen auch weiterhin nur ihre Außenterrassen bewirtschaften.

Kritik gab es von den Restaurantbesitzern und Branchenverbänden. Schon jetzt steht vielen Unternehmern das Wasser bis zum Hals. Besonders bei den derzeitig niedrigen Inzidenzwerten, hatte man sich wenigstens geringe Lockerungen erwünscht. Die Balearen-Regierung will aber nicht wieder den Fehler wie vor Ostern machen. Damals wurde eine Öffnung der Lokalinnenräume zuerst gestattet und einige Tage später dann aber wieder zurückgenommen. Nun will man noch zwei weitere Wochen die Corona-Zahlen beobachten um nicht schon wieder voreilige Entscheidungen zu treffen.


EU-Impfpass soll früher eingeführt werden

Die Europäische Union arbeitet weiterhin mit Hochdruck an der Entwicklung eines einheitlichen Impfpasses. Das für die Bürger kostenfreie Dokument, soll nach den Wünschen der Tourismus-Branche allerdings noch vor der Saison eingeführt werden. Die EU plant aber die endgültige Verabschiedung erst für Anfang Juni. Dies könnte für einen problemlosen Sommerurlaub einen Monat zu spät sein. Führende Branchenvertreter fordern deshalb eine Beschleunigung des Verfahrens. Jedoch müssen verschiedene Bestimmungen und Verordnungen der einzelnen Mitgliedsstaaten unter einen Hut gebracht werden. 

In dem EU-Impfpass sollen Angaben zu einer durchgeführten Impfung, einem negativen Testergebnis oder einem Nachweis über eine bereits abgeklungene Corona-Erkrankung enthalten sein. Ausgestellt wird er in englischer Sprache sowie in der Landessprache der jeweiligen Person. Mit diesem Pass soll dann das Reisen in der EU wieder ohne Restriktionen möglich sein.


Die aktuellen Corona-Zahlen vom Samstag den 10. April 2021

Auf den Balearen liegt die 7-Tage-Inzidenz auf 100 000 Einwohnern derzeit bei 27,31 (auf Mallorca 25,56 und in ganz Spanien bei 90,79). In den letzten 24 Stunden gab es 45 Neuinfektionen auf den Inseln (davon 43 auf Mallorca). Es waren keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung zu beklagen. Die Zahl der Verstorbenen auf den Balearen beläuft sich seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie auf insgesamt 780 Menschen. Damit ist in den letzten 7 Tagen nur eine Person auf den Balearen an dem Virus gestorben. Die Gesamtzahl der bisher Erkrankten Menschen beläuft sich seit Pandemieausbruch auf 58 018 Personen. In den Krankenhäusern liegen derzeit auf den Intensivstationen 18 Patienten mit Covid-19 (davon 13 auf Mallorca).



Jede Woche neue Mallorca Nachrichten auf dieser Seite - im Bild die Cala Pi
Jede Woche für dich neu – der Wochenrückblick von Dream of Mallorca

Hast du unseren Wochenrückblick mit den wichtigsten Mallorca News in der letzten Woche verpasst? Im Folgenden kannst du alles noch einmal nachlesen


Vom 29. März bis 4. April 2021

Kein Reiseverbot nach Mallorca

Gute Mallorca News für alle Insel-Fans, die nach Aufhebung der formellen Reisewarnung für die Balearen ihren Urlaub geplant hatten. Das von der Bundesregierung geforderte Reiseverbot wird nicht umgesetzt. Die Kanzlerin Angela Merkel hatte selbst die entsprechenden Ressorts mit der juristischen Prüfung beauftragt. Laut Medienberichten wollte sie „Himmel und Hölle in Bewegung setzen“ um Reisen nach Mallorca zu verhindern. Die Sorge war groß, dass durch das einsetzende Reisefieber die Corona-Infektionszahlen wieder rasant ansteigen könnten. Auch befürchtete man, die verschiedenen Virusvarianten könnten sich mit den Flugreisen schneller auch in Deutschland verbreiten. 

Als Beispiel für so ein Verbot dienten Länder wie Belgien oder Großbritannien, in denen die Menschen aktuell nicht ins Ausland reisen dürfen. Leider ließen viele Politiker in der ganzen Diskussion die strengen Corona-Regeln auf den Balearen vollkommend außer Acht. Auch wurden die niedrigen Inzidenzen auf Mallorca in Frage gestellt. Den Balearen wurde sogar unterstellt, dass man bei den Infektionszahlen tricksen würde und diese politisch motiviert nach unten korrigiert seien.

Reiseverbot verfassungsrechtlich nicht umsetzbar

Letztendlich konnte ein solches Reiseverbot mit den bestehenden deutschen Gesetzen nicht in Einklang gebracht werden. Verschiedene Rechtsexperten sahen große verfassungsrechtliche Probleme damit verbunden. Selbst der Tourismus-Beauftragte der Bundesregierung Thomas Bareiß sieht in einem Verbot keine Lösung. Vielmehr sollte seiner Meinung nach überlegt werden, wie in Zeiten der Corona-Pandemie es den Menschen wieder möglich sein könnte, Reisen unter den nötigen Schutzmaßnahmen zu tätigen.

Die Bundesregierung appellierte trotzdem noch einmal eindringlich an alle Bürger, Reisen egal ob ins Ausland oder innerhalb Deutschlands derzeit zu unterlassen. 


Testpflicht vor Rückflug nach Deutschland

Auch wenn Deutschland Auslandsreisen nicht verbieten kann, gibt es seit Dienstag (30. März) eine neue Regelung bezüglich der Ein- bzw. Rückreise nach Deutschland. Man benötigt dafür nun einen negativen Corona-Test. Dieser muss schon beim Check-In am Flughafen vorliegen und darf nicht älter als 48 Stunden sein. Kinder unter 6 Jahren sind von dieser Regelung ausgenommen. Die Airlines dürfen ohne einen solchen Test niemanden nach Deutschland befördern. Das Ergebnis muss schriftlich in deutscher, englischer oder französischer Sprache vorliegen. Ein Selbsttest, wie er zum Beispiel in Apotheken erhältlich ist, wird nicht anerkannt. Ein teurer PCR-Test muss es aber nicht unbedingt sein. Auch Antigen- bzw. Schnelltests werden anerkannt, sofern diese die Mindestanforderungen der Weltgesundheitsorganisation erfüllen.

Flugzeug auf dem Rollfeld in der Abendsonne
Nur mit negativen Corona-Test ist ein Rückflug möglich

Schon vor der deutschen Ankündigung, Tests für alle Reiserückkehrer verpflichtend einzuführen, wurde ein kleines Testzentrum am Palma Flughafen eröffnet. Allerdings verdient es den Namen „Zentrum“ nicht wirklich. Die geringe Größe lässt ein umfängliches Testen der Passagierzahlen nicht zu. In den ersten Tagen gab es dort auch große Schwierigkeiten mit der Terminvergabe. Einige Zeiten wurden sogar doppelt vergeben. Dies sorgte natürlich für mächtig Chaos und Verunsicherung. Einige Reiseveranstalter, wie zum Beispiel TUI, bieten daher ihren Urlaubern verschiedenen Testmöglichkeiten an. Auch in den Krankenhäusern und einigen Privatkliniken gibt es die Möglichkeit sich testen zu lassen.

Testmöglichkeiten auf Mallorca

Im Folgenden geben wir dir einen unvollständigen Überblick über verschiedene Testmöglichkeiten auf Mallorca. Es empfiehlt sich dringend rechtzeitig vor Abflug einen Termin zu vereinbaren. Wichtig ist in jedem Fall, dass der Test nicht älter als 48 Stunden sein darf (Zeitpunkt der Abstrichnahme). 

  • Testzentrum Palma-Flughafen im Abflugbereich in Höhe der Check-In Schalter 137 bis 153. Die Öffnungszeiten sind Montag – Freitag 7 Uhr bis 20 Uhr und Samstag / Sonntag von 9:30 Uhr bis 18 Uhr. Du musst dir dafür vorher HIER einen Termin vereinbaren. Ein PCR-Test kostet 70 € (Schnelltest mit Ergebnis innerhalb von 30 Minuten 95 €) und Antigentests 30 €. Derzeit ist die Einrichtung aber stark überlastet und es ist kaum möglich einen entsprechenden Termin zu bekommen.
  • Hotel / Reiseveranstalter: Fragt am besten an der Hotelrezeption nach bzw. erkundigt euch bei eurem Reiseveranstalter. Zum Beispiel hat TUI in einigen Hotels eine Testmöglichkeit eingerichtet bzw. arbeitet mit verschiedenen Kliniken zusammen.
  • Hospital Juaneda Miramar in Palma: Öffnungszeiten Montag – Freitag 8 – 20 Uhr und am Wochenende 8 – 15 Uhr. Kontakt https://www.juaneda.es/?lang=de
  • Deutsche Fachklinik „Clínica Picasso“: Du findest diese Klinik auf der Avinguda de Picasso 57 in Palma. Öffnungszeiten Montag – Freitag von 9 Uhr bis 19 Uhr. Kontakt https://www.clinica-picasso.eu/
  • Das deutsche Facharztzentrum: Du findest es in den Orten Paguera oder Santa Ponsa. Hier geht es ebenso mit vorheriger Terminvereinbarung. Kontakt https://www.dfz.es/de/
  • Die spanische Privatklinik Quirónsalud: Davon gibt es in Palma zwei Standorte. Zum einen die Clínica Rotger (Montag – Freitag von 8 bis 20 Uhr, Samstag 8 – 14 Uhr, Sonntag 8 – 13 Uhr). Die Adresse lautet Vía Roma 3, Carrer de Santiago Rusiñol 9 in Palma. Zum anderen das Hospital Palmaplanas (Montag – Freitag 11 – 18 Uhr, Wochenende 8 bis 13 Uhr). Auch hier ist vorab zwingend eine Terminvereinbarung notwendig. Kontakt
  • Praxis Milanka Krämer in Llucmajor (Ronda de Migjorn 95). Tests sind Montag bis Freitag von 9:30 Uhr bis 13 Uhr sowie an den Nachmittagen am Montag, Mittwoch und Donnerstag in der Zeit von 16:30 bis 18:30 Uhr möglich. Ein vorherige Terminvereinbarung wird unter Tel.: 971-12 07 37, www.consulta-medica-mallorca.com dringend empfohlen.
  • Deutsche Arztpraxis in Cala d’Or (Adresse Avenida Benvinguts 66). Öffnungszeiten Montag bis Freitag 9:30 Uhr bis 13:30 Uhr oder nach Terminvereinbarung auch am Wochenende oder Feiertagen. Termine können per Mail covid@deutsche-arztpraxis-mallorca.com oder telefonisch +43 664-42 02 957 gemacht werden. www.deutsche-arztpraxis-mallorca.com

Verschärfte Maskenpflicht in Spanien

Es schien eine Art verfrühter April-Scherz zu sein, doch die Mallorca Nachrichten vom Mittwoch waren überhaupt nicht lustig. Denn die Zentralregierung in Madrid hat für ganz Spanien die Regeln für die Maskenpflicht vereinheitlicht und verschärft. Laut der Veröffentlichung im Amtsblatt BOE vom Dienstag, wäre es demnach auch auf der Sonnenliege oder der Decke am Strand sowie an den Hotelpools von Nöten, eine Mund- und Nasenbedeckung zu tragen. Und das selbst dann, wenn ein ausreichender Abstand zu anderen eingehalten werden könnte. Das dies das endgültige Aus für einen Strandurlaub wäre liegt auf der Hand. Die Balearen-Regierung reagierte sofort und kündigte an, in Madrid eine Ausnahme für die Inseln zu erwirken.

Balearen erwirken Ausnahme für Pool und Strand

Mit diesem Anliegen bei der spanischen Zentralregierung hatten die Balearen zum Glück Erfolg. Auch weiterhin darf beim Sonnenbad am Strand oder am Pool die Maske abgesetzt werden, wenn der Mindestabstand zu anderen eingehalten wird. Dies aber nur unter bestimmten Voraussetzungen. Wenn man mit anderen zusammen am Strand ist, müssen diese Personen alle aus dem gleichen Haushalt stammen. Ist dies nicht der Fall, muss eine Maske aufgesetzt werden. Dies ist auch Nötig, wenn man sich am Strand bewegt. Also spazieren gehen oder der Gang zum Imbiss darf nie ohne Maske erfolgen.

Auch gibt es weiterhin die Ausnahme bei Wanderungen. Bewegt man sich allein in der Natur, kann dies ohne Maske erfolgen. Können aber Abstände zu anderen Personen nicht eingehalten werden, muss auch da ein Mund- und Nasenschutz getragen werden. Die allgemeine Maskenpflicht im öffentlichen Raum bleibt ebenso wie bisher bestehen.

Die Reiseveranstalter und Hotels nahmen den ausgehandelten Kompromiss mit viel Erleichterung auf. Sie appellierten aber auch noch einmal an die Politiker, Maßnahmen wirklich nur durchdacht und überlegt zu beschließen. Bei der Fülle an Regeln und Maßnahmen würde bald niemand mehr durchsehen und verschiedene Aussagen würden nur unnötig Verwirrung stiften.


Mallorca trotz harter Regeln zu Ostern sehr beliebt

Trotz der ganzen kritischen Diskussionen in Deutschland über einen derzeitigen Insel-Urlaub (wir berichteten in unseren Mallorca News), haben viele Deutsche die Osterfeiertage zum Anlass genommen um nach Mallorca zu reisen. Beflügelt wird dies sicherlich auch noch durch das innerdeutsche Reiseverbot. Laut Angaben des Palma Flughafens, kamen am Gründonnerstag die Hälfte der landenden Maschinen aus Deutschland. Dies ist auch kein Wunder, denn die Airlines hatten für die Osterfeiertage ihr Angebot noch einmal ordentlich aufgestockt. Auch sie möchten natürlich so schnell wie möglich wieder aus der Verlustzone kommen. Für das gesamte Wochenende starten und landen an den 4 Tagen insgesamt 902 Flüge in Palma. Dies ist noch nicht einmal soviel wie an einem einzelnen Tag im August 2019. Damals waren es täglich über tausend Flieger.

Ein Stausee auf der Baleareninsel Mallorca
Auch wegen der abwechslungsreichen Landschaft ist Mallorca sehr beliebt

Über Ostern werden etwa 10 Prozent der verfügbaren Hotels geöffnet sein. Die Urlauber nehmen aber für ihre Zeit auf Mallorca strenge Regeln in Kauf. So ist eine Grundvoraussetzung ein negativer PCR-Test um überhaupt auf die Insel zu können. Die Maskenpflicht im öffentlichen Raum ist man aus Deutschland auch nicht gewohnt. Restaurants müssen schon 17 Uhr schließen und es gibt eine nächtliche Ausgangssperre von 22 bis 6 Uhr. Vor dem Rückflug schmälert die Testpflicht, bei der Einreise nach Deutschland, ebenfalls ein wenig die Urlaubsfreude. Trotzdem scheinen viele einfach nur wieder auf ihrer geliebten Insel sein zu wollen. Für die gebeutelte Tourismus- und Gastronomiebranche ist es ebenfalls ein Segen. Weckt der einsetzende Reiseverkehr doch die Hoffnung auf eine halbwegs normale Sommersaison.


Separate Hotels stehen für Quarantäne-Fälle bereit

Obwohl es bei den ganzen Corona-Maßnahmen und den sehr guten hygienischen Standards in den Hotels kaum möglich ist sich mit dem Virus anzustecken, gibt es auf Mallorca natürlich trotzdem Vorkehrungen für den Fall der Fälle. Denn Infizierte und positiv getestete Urlauber sollen so schnell wie möglich von anderen Menschen isoliert werden. Eine Rückreise nach Deutschland ist dann erst nach einer 10-tägigen Quarantänezeit und einem anschließenden negativen Befund möglich. Für solche Fälle stehen auf der Insel das Kongresshotel in Palma mit aktuell 25 Zimmern zur Verfügung. Ein weiteres sogenanntes Covid-Hotel gibt es in S’Arenal an der Playa de Palma. Alternativ kann man auch bei Möglichkeit in seiner Unterkunft (Ferienwohnung oder Finca) bleiben. In den meisten Hotels ist dies allerdings zum Schutz der anderen Gäste und der eigenen Mitarbeiter nicht möglich und erwünscht.

Wer trägt die Kosten der Quarantäne?

Doch wer trägt bei einer Quarantäne auf Mallorca eigentlich die Kosten? Laut Aussagen des balearischen Gesundheitsamtes, werden zumindest bei der Unterbringung in den zwei geschaffenen Quarantäne-Hotels die Kosten von der europäischen Krankenversicherungskarte getragen. Der Urlauber muss also über einen entsprechenden Versicherungsumfang verfügen, der ärztliche Behandlungen im Ausland abdeckt. Bei den meisten Krankenkassen ist dies automatisch mit enthalten. Prüfen kannst du dies ganz einfach auf der Rückseite deiner Versicherungskarte. Ist dort diesbezüglich ein Vermerk enthalten, brauchst du dir also zumindest über die Kosten keine Sorgen machen. Auch bei einem Krankenhausaufenthalt, zum Beispiel bei schlimmeren Symptomen, ist man dadurch abgedeckt.

Bei einer Pauschalreise bist du außerdem derzeit durch die Angebote der Reiseveranstalter zusätzlich vor hohen Kosten geschützt. Einen sogenannten Covid-Reiseschutz ist nämlich im Reisepreis meistens schon enthalten. Anders sieht es bei Individualreisen aus. Denn wenn du in deiner Ferienwohnung oder Finca die Quarantäne verbringen möchtest, musst du die Kosten selbst tragen. Auch bei einem Verbleib im Hotel wird die Kostenübernahme schwierig, da es sich hierbei nicht um einen Leistungserbringer des spanischen Gesundheitssystems handelt. Nur die beiden Corona-Hotels erfüllen in dieser Hinsicht die entsprechenden Anforderungen.


Umfangreiche Kontrollen der Corona-Maßnahmen

Mallorca News - die leere Playa de Palma
Auch wenn an den Stränden noch nicht viel los ist, werden die Maßnahmen besonders über Ostern streng kontrolliert.

Das die Behörden die Umsetzung der bestehenden Corona-Regeln auf Mallorca sehr ernst nehmen, zeigen die ersten beiden Tage des Osterwochenendes. Denn nicht nur die Bars und Hotels werden auf korrekte Einhaltung kontrolliert, auch der öffentliche Raum und die Strände werden genauer unter die Lupe genommen. Als Betroffener braucht man auch mittlerweile nicht mehr auf nur eine Ermahnung hoffen. Im Gegensatz zum letzten Jahr, greifen die Ordnungshüter derzeit streng durch. Wenn man zum Beispiel ohne Maske erwischt wird, drohen Bußgelder bis zu 100 Euro.

Auch wurden schon in Restaurants die Pässe bzw. Ausweise kontrolliert. Denn ein gemeinsamer Tisch darf nur von Personen aus dem selben Haushalt genutzt werden. Daran dürfen allerdings dann auch nur 4 Leute Platz nehmen. Den Lokalbetreibern drohen ebenfalls Strafen bei Nichteinhaltung. Über die Osterfeiertage gerät besonders die Playa de Palma in den Fokus der Polizei. Hier werden die meisten deutschen Urlauber unterkommen. An den Stränden will man dabei auch auf moderne Technik aus der Luft zurückgreifen. Es sollen Drohnen und auch vereinzelt Hubschrauber zum Einsatz kommen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in dem Aufspüren von privaten Partys und Saufgelagen. Hier gab es in den vergangenen Monaten auch ohne Touristen viele Fälle auf Mallorca. Es sind ebenso auch die Einheimischen, die stärker kontrolliert werden. Schlechte Mallorca News gibt es laut den bestehenden Maßnahmen zu Ostern für alle Familienfeiern. Denn unter freien Himmel gilt über die Feiertage eine Beschränkung von 6 Personen, bei Zusammenkünften in den eigenen vier Wänden dürfen sich sogar nur Personen aus dem selben Haushalt treffen.


Hunderte Bars und Restaurants auf den Balearen Pleite

Strandpromenade von Can Picafort mit geschlossenen Restaurants.
Ein typisches Bild der letzten Monate: leere Promenaden und geschlossene Restaurants (Can Picafort im Sommer 2020)

Die Branche, die mit am schlimmsten auf Mallorca unter der Corona-Pandemie in den letzten Monaten gelitten hat, ist die Gastronomie. Fehlende Touristen haben einen Großteil der Einnahmen wegfallen lassen. Dazu kommen die verschiedenen Lockdown-Maßnahmen für die Bars und Restaurants. Zuerst mussten sie komplett schließen, dann durften sie wenigstens die Außenterrassen zum Teil bewirtschaften. Die Erlaubnis, zu 30 Prozent auch ihre Innenräume zu nutzen, hielt gerade einmal knapp 2 Wochen an. Dadurch sind nicht nur die möglichen Einnahmen schwer kalkulierbar, sondern auch der entsprechende Einsatz der Angestellten. Lieferanten und Vermieter haben ebenfalls zu kämpfen und können kaum auf fällige Rechnungen verzichten.

Laut der staatlichen Sozialversicherung in Spanien, gab es auf den gesamten Balearen Ende des letzten Jahres 4205 registrierte Lokale. Das sind 276 Unternehmen weniger als vor der Corona-Pandemie im Jahr 2019. Zwar schwankt die Zahl im Winter immer ein wenig, noch deutlicher wird die Dramatik aber bei den Zahlen vom letzten Sommer. Denn wenn man nur die Monate Juni, Juli und August betrachtet, waren etwa 800 Bars und Restaurants weniger geöffnet als noch ein Jahr zuvor. Schlechter ging es der Branche zuletzt in der Wirtschaftskrise 2013. Die Regierung hat die Not mittlerweile erkannt und will den noch existierenden Unternehmen mit Millionenbeträgen unter die Arme greifen. Hoffentlich kommt diese Hilfe nicht zu spät.


Die aktuellen Corona-Zahlen vom Samstag den 3. April 2021

Auf den Balearen liegt die 7-Tage-Inzidenz auf 100 000 Einwohnern derzeit bei 31,58 (auf Mallorca ebenfalls 31,58 und in ganz Spanien bei 77,20). In den letzten 24 Stunden gab es 42 Neuinfektionen auf den Inseln. Es waren keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung zu beklagen. Die Zahl der Verstorbenen auf den Balearen beläuft sich seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie auf insgesamt 779 Menschen. Damit ist in den letzten 7 Tagen niemand mehr auf den Balearen an dem Virus gestorben. Die Gesamtzahl der bisher Erkrankten Menschen beläuft sich seit Pandemieausbruch auf 57 644 Personen. In den Krankenhäusern liegen derzeit auf den Intensivstationen 18 Patienten mit Covid-19 (davon 13 auf Mallorca).

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1 Kommentar zu „Mallorca News – der Wochenrückblick von deiner Lieblingsinsel“

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